Diese Schule ist eine Einrichtung des Sozialdienst katholischer Frauen - Gesamtverein e.V.

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Schule Haus Widey

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Die Einrichtung einer Berufsschule

 

Mit der Zunahme der jungen Frauen in der Ausbildungsstätte Haus Widey, die ihre allgemeine Schulpflicht bereits erfüllt haben, aber im Berufsschulunterricht einer besonderen Förderung bedürfen, stellte sich die Frage nach der Beschulung. Da diese Schülerinnen oftmals nicht in der Lage sind, am Unterricht der Regel-Berufsschule teilzunehmen, entstand die Idee, eine Sonderschule im berufsbildenden Bereich einzurichten.

Im Dezember 1991 erteilte der Kultusminister des Landes Nordrhein-Westfalen die Genehmigung zur Errichtung einer entsprechenden Sonderschule. In der Folgezeit wurden Projektklassen zur Berufsfindung eingerichtet. Darin arbeiten wir mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen (mit und ohne Schulabschluss), die infolge ihrer besonderen Situation in keinem Ausbildungsverhältnis stehen bzw. noch nicht in der Lage sind, ein solches einzugehen.

Neben diesem berufsvorbereitenden Bereich wurde außerdem der berufsbildende Bereich eingerichtet, in dem Jugendliche in folgenden Berufszielen zum Berufsschulabschluss geführt werden: Hauswirtschaftshelfer/in, Beikoch/Beiköchin, Gartenbaufachwerker/in, Textilreinigungswerker/in, Bau- und Metallmaler/in und Gebäudereinigungswerker/in.

Bereits im Jahr 1995 ist festzustellen, dass die Schülerzahlen in der Sonderschule des berufsbildenden Bereichs so stark anstiegen, dass hier eine optimale Differenzierung (drei Lehrjahre – drei Klassen) erreicht werden konnte.

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